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Tarifabschluss 2021/2022 im bayerischen Metallhandwerk

Tarifabschluss 2021/2022 im bayerischen Metallhandwerk

26.5.2021 Innungen

Mit den Vertretern der Christlichen Gewerkschaft Metall (CGM) sind inzwischen Gespräche über einen Tarifabschluss 2021/2022 geführt worden. Es wurde am 26. April 2021 dabei nach vorausgegangenen, mehrstündigen Verhandlungen auch eine Einigung wie nachfolgend beschrieben erzielt: Der neue Entgelttarifvertrag wird mit Wirkung ab 01. Juni 2021 in Kraft gesetzt und läuft bis zum 31. Mai 2022, also mit einer Laufzeit von 12 Monaten. In den Monaten Dezember 2019 bis Mai 2021 bleiben die bisherigen Tarifentgelte unverändert. Mit Wirkung ab dem 01. Dezember 2021 sind die Ausbildungsvergütungen für die Lehrlinge in den Ausbildungsbetrieben neu festgesetzt worden. Darüber hinaus ist mit Wirkung ab 01. Januar 2021 eine Änderung im Manteltarifvertrag und mit Wirkung ab 01. Juni 2021 eine Änderung in der Tarifvereinbarung über die "Bonusregelung" erfolgt. Die neuen Tarifvereinbarungen samt Entgelttafeln, das Erläuterungsschreiben hierzu sowie die entsprechende Bestätigung über die tarifliche Entgelterhöhung zur Vorlage bei Auftraggebern sind auf der Homepage unter www.fachverband-metall-bayern.de nach erfolgter Anmeldung im internen Bereich eingestellt und können dort auch unter „Metallhandbuch“ bei „Tarifunterlagen“ herunter geladen werden.

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Herbstobermeisterseminare, Süd und Nord

Herbstobermeisterseminare, Süd und Nord Die Herbstobermeisterseminare, aufgeteilt auf zwei Termine, Nord und Süd, sind mittlerweile zum festen Bestandteil der Veranstaltungen des Fachverbandes Metall Bayern geworden. Aufgrund von Corona fielen die Termine für 2020 ersatzlos aus. Die erste Veranstaltung „Nord“ fand vom 15.10.2021 bis zum 16.10.2021 in Schweinfurt statt. Auf der Tagesordnung stand der Kurzbericht des Landesinnungsmeisters, Detlef Lurz, zur aktuellen Situation im Metallhandwerk. Dem folgte die Nachbetrachtung der Neuwahlen der Vorstandschaft des Fachverbandes sowie die Verteilung der unterschiedlichen Ressorts an die Vorstandsmitglieder. Heinz Kelm, Technischer Betriebswirt, informierte zu den neuen Entwicklungen im Arbeits- und Tarifrecht. Mit dem Tagesordnungspunkt Aussprache und Verschiedenes endete offiziell der erste Tag der Seminarveranstaltung. Um 18.00 Uhr trafen sich die Teilnehmer zu Stadtbesichtigung. Aufgeteilt in zwei Gruppen erzählten die Stadtführer vom Werdegang ihrer Stadt und insbesondere über den geschichtlichen Hintergrund, wie vermutlich, der Name „Schweinfurt“ entstand. Mit einem gemeinsamen Abendessen und einem gemütlichen Beisammensein endete der erste Tag zu vorgerückter Stunde. Mit dem Workshop „Unterstützung der Innungsarbeit durch den Fachverband Metall Bayern“ begann am Samstag, den 16.10.21 um 9.00 Uhr der zweite Tag der Veranstaltung. Inhaltlich ging es dabei um die Aufgaben, den Aufbau und die Struktur der Innungen innerhalb der Handwerksorganisation, Delegation von Verantwortlichkeiten innerhalb des Innungsorganisation, Finanzierung und Geschäftsführung der Innung sowie Image und Nachwuchswerbung sowie die Umsetzung von Öffentlichkeitsarbeit/Nachwuchswerbung im Rahmen der Digitalisierung. Mit einem regen Austausch von Erfahrungen und Informationen endete die Veranstaltung am Samstag um 13.00 Uhr. Vom 22.10. bis 23.10.2015 fand die „Süd-Veranstaltung“ auf der Speck-Alm am oberen Sudelfeld statt. Die abenteuerliche Anreise im Nebel auf eine Höhe von 1400 Meter über eine enge Zufahrtsstraße war die erste Herausforderung der Veranstaltung. Ab 14.00 Uhr tagten die Angereisten in einem rustikalen und zünftig eingerichteten Nebenraum auf der Alm. Johann Schwanner sorgte mit seiner nachdrücklichen Art und Weise und vier Maß Bier dafür, dass die in Tracht gekleideten Hiesigen ihren Stammtisch, dieser unmittelbar beim Nebenraum stehend, sich samt ihrer Geräuschkulisse, nach hinten verlegten. Die Tagesordnung war identisch zu der in Schweinfurt. Nach dem offiziellen Teil fand das gemütliche und gemeinsame Abendessen auf der Alm statt. Mit einem strahlenden Sonnenschein endete die Veranstaltung am Samstag gegen 12.00 Uhr mittags, hoch auf dem Berg. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass beide Veranstaltungen ein voller Erfolg waren und gezeigt hat, dass die „digitale Kommunikation“ das persönliche Treffen und den Austausch unter Kollegen nicht ersetzen kann.

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