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Stephan Stracke, MdB, besucht das ABZ Metallhandwerk in Garching

Stephan Stracke, MdB, besucht das ABZ Metallhandwerk in Garching

1.12.2020 Fachverband

Am Montag, den 30. November 2020 besuchte Stephan Stracke, Mitglied des Bundestages und stellvertretender Vorsitzender der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag auf Einladung des Bezirksobermeisters für Schwaben Robert Plersch das Aus- und Fortbildungszentrum (ABZ) Metallhandwerk in Garching. Empfangen wurde der politische Gast von Landesinnungsmeister Christian Metges, Bezirksobermeister für Unterfranken Detlef Lurz sowie von Bezirksobermeister für Schwaben Robert Plersch. Im Rahmen eines Rundgangs durch die Werkstätten konnten Herrn Stracke die vielfältigen Tätigkeitsfelder des Metallhandwerks eindrucksvoll aufgezeigt werden und Werkstattmeister Simon Schmid demonstrierte auf einem Fräs-/Drehbearbeitungszentrum die komplexe Anfertigung eines Werkstücks. Anschließend nutzen die anwesenden Verbandsvertreter die Möglichkeit, Herrn Stracke die zurzeit leider sehr ernste wirtschaftliche Situation der Mitgliedsbetriebe, die sich im Zulieferumfeld betätigen, aufzuzeigen. Sämtliche bisher zu verzeichnenden Hilfestellungen durch die Politik kommen entweder gar nicht oder nur sehr verspätet an und es sollte daher dringend und zeitnah eine wirksame sowie branchenspezifische Unterstützung dieser Unternehmen angeboten werden. Per Videoschaltung nahm auch der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Metall, Markus Jäger, an diesem Gespräch teil und bestätigte, dass nicht nur bayerische Betriebe betroffen sind, sondern dies ein bundesweites Problem darstellt. Herr Stracke nahm die geschilderten Sorgen und Vorschläge auf und sagte zu, diese in Berlin einzubringen und nach Möglichkeit weiterzuverfolgen. Foto: (V.l.n.r.): Detlef Lurz, Stephan Stracke, Christian Metges und Robert Plersch

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Herbstobermeisterseminare, Süd und Nord

Herbstobermeisterseminare, Süd und Nord Die Herbstobermeisterseminare, aufgeteilt auf zwei Termine, Nord und Süd, sind mittlerweile zum festen Bestandteil der Veranstaltungen des Fachverbandes Metall Bayern geworden. Aufgrund von Corona fielen die Termine für 2020 ersatzlos aus. Die erste Veranstaltung „Nord“ fand vom 15.10.2021 bis zum 16.10.2021 in Schweinfurt statt. Auf der Tagesordnung stand der Kurzbericht des Landesinnungsmeisters, Detlef Lurz, zur aktuellen Situation im Metallhandwerk. Dem folgte die Nachbetrachtung der Neuwahlen der Vorstandschaft des Fachverbandes sowie die Verteilung der unterschiedlichen Ressorts an die Vorstandsmitglieder. Heinz Kelm, Technischer Betriebswirt, informierte zu den neuen Entwicklungen im Arbeits- und Tarifrecht. Mit dem Tagesordnungspunkt Aussprache und Verschiedenes endete offiziell der erste Tag der Seminarveranstaltung. Um 18.00 Uhr trafen sich die Teilnehmer zu Stadtbesichtigung. Aufgeteilt in zwei Gruppen erzählten die Stadtführer vom Werdegang ihrer Stadt und insbesondere über den geschichtlichen Hintergrund, wie vermutlich, der Name „Schweinfurt“ entstand. Mit einem gemeinsamen Abendessen und einem gemütlichen Beisammensein endete der erste Tag zu vorgerückter Stunde. Mit dem Workshop „Unterstützung der Innungsarbeit durch den Fachverband Metall Bayern“ begann am Samstag, den 16.10.21 um 9.00 Uhr der zweite Tag der Veranstaltung. Inhaltlich ging es dabei um die Aufgaben, den Aufbau und die Struktur der Innungen innerhalb der Handwerksorganisation, Delegation von Verantwortlichkeiten innerhalb des Innungsorganisation, Finanzierung und Geschäftsführung der Innung sowie Image und Nachwuchswerbung sowie die Umsetzung von Öffentlichkeitsarbeit/Nachwuchswerbung im Rahmen der Digitalisierung. Mit einem regen Austausch von Erfahrungen und Informationen endete die Veranstaltung am Samstag um 13.00 Uhr. Vom 22.10. bis 23.10.2015 fand die „Süd-Veranstaltung“ auf der Speck-Alm am oberen Sudelfeld statt. Die abenteuerliche Anreise im Nebel auf eine Höhe von 1400 Meter über eine enge Zufahrtsstraße war die erste Herausforderung der Veranstaltung. Ab 14.00 Uhr tagten die Angereisten in einem rustikalen und zünftig eingerichteten Nebenraum auf der Alm. Johann Schwanner sorgte mit seiner nachdrücklichen Art und Weise und vier Maß Bier dafür, dass die in Tracht gekleideten Hiesigen ihren Stammtisch, dieser unmittelbar beim Nebenraum stehend, sich samt ihrer Geräuschkulisse, nach hinten verlegten. Die Tagesordnung war identisch zu der in Schweinfurt. Nach dem offiziellen Teil fand das gemütliche und gemeinsame Abendessen auf der Alm statt. Mit einem strahlenden Sonnenschein endete die Veranstaltung am Samstag gegen 12.00 Uhr mittags, hoch auf dem Berg. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass beide Veranstaltungen ein voller Erfolg waren und gezeigt hat, dass die „digitale Kommunikation“ das persönliche Treffen und den Austausch unter Kollegen nicht ersetzen kann.

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